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  KONTAKT

Kontakte

Es ist uns vom EVLK ein grosses Anliegen, Kontakte zwischen betroffenen Familien zu ermöglichen. Vor allem für neu von einer Lebererkrankung betroffene Familien ist es wichtig, Sorgen, Ängste und Fragen mit jemandem zu teilen, der eine ähnliche Situation schon erlebt hat.

 

Unsere Kontaktpersonen haben alle ein Kind, das leberkrank und später transplantiert wurde. Falls Sie Kontakt wünschen, rufen Sie sie ungeniert an.

 

 

Deutsch

Regula Düggeli

Ebenrainweg 13

4450 Sissach BL

061 331 27 09

 

Deutsch

 

Regula Eder

Tüfenbachstrasse 11

8494 Bauma ZH

044 780 73 70

 

Deutsch und Serbokroatisch

 

Sabina Kellerhals

Weidweg 12

4616 Kappel SO 

062 212 88 80 

 

Französisch

 

Edith Muggli

Rue Industrielle 20

1820 Montreux

076 387 23 03

 

Italienisch

 

vakant

      

evlk NEWS

20 Jahre

Transplantation Emilie

FEIERN SIE MIT!

 

Im Alter von 2 Jahren wurde Emilie Dafflon lebertransplantiert. 20 Jahre später will sie nun mit ihrer Teilnahme am Murten-Fribourg-Lauf vom 2. Oktober zeigen, dass sie ein Leben wie jede junge Frau lebt und jede Sportart möglich ist. Sie möchte dadurch transplantierten Kindern und deren Familien Mut machen und die Öffentlichkeit zum Thema Organspende sensibilisieren. Durch ihre Aktion will Emilie ihrem Spender ihre Dankbarkeit ausdrücken – ohne dieses wertvolle Geschenk wäre dieser Tag nicht gekommen.

 

Wer Emilie unterstützen möchte, mitlaufen oder anfeuern, ist herzlich willkommen! Weitere Informationen unter

 

www.mahana4kids.ch

 

Flyer Emilie


MAHANA4Kids

MAHANA für Kinder ist eine Geste der Solidarität für Kinder mit einer Lebererkrankung und ihrer Familie.

Das Schweizer Zentrum für Kindheits- Lebererkrankungen (CSMFE) befindet sich in den Genfer Universitätskliniken und ist das nationale Referenzzentrum für Erkrankungen der Leber des Kindes. So sind es Kinder und ihre Familie, die aus der ganzen Schweiz verteilt , regelmässig nach Genf reisen müssen. Dies für eine einzelne Beratung, Follow-up - Behandlungen oder für eine Lebertransplantation selbst.

Es ist leicht vorstellbar , dass regelmässige Reisen nach Genf, mit Aufenthalten von Tagen, mehere Wochen bis manchmals zu Monaten eine grosse Auswirkung auf das Leben des Kindes und dessen Familie hat. Sie sind auf die eigenen Kosten angewisen, eine Wohung oder zumindest ein Zimmer, Nahrung und nicht zu vergessen, die Betreuung der Geschwisterkinder. Eines der Elternteile bleibt zu Hause bei den Geschwisterkinder oder auch um einfach der Arbeit nachzugehen. Dieser Berg stellt eine grosse Belastung für die Eltern dar, nicht selten, weil ein Teil seine Beschäftigung reduzieren oder ganz aufgeben muss. Zu der emotionalen Belastung kommen dann auch die finanziellen Sorgen. Dieses Gewicht an Belastungen zu stemmen ist nicht immer einfach.

 

Da kommt MAHANA ins Spiel!

 

http://mahana4kids.jimdo.com