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Abteilung

Aufenthalt in der chirurgischen Abteilung

In der kinderchirurgischen Abteilung ist es einfacher für Sie, sich im Zimmer bei Ihrem Kind aufzuhalten. Sobald Ihr Kind beginnt, aus dem Bett aufstehen, zu essen und sich zu betätigen, wird es sehr bald mit Ihnen spielen wollen. Für Sie beginnt dann ein Lernprozess im Hinblick auf seinen neuen Zustand (seine Bedürfnisse, seine Einschränkungen usw.) und seine Behandlungen, die es braucht. Es sind zahlreiche Medikamente einzunehmen, mit denen Sie sich nach und nach vertraut machen werden: mit ihren Namen, der Art und Weise ihrer Einnahme usw. Sie werden auch lernen, den Blutdruck zu kontrollieren. Und Sie werden die Werte und die Bedeutungen der verschiedenen Untersuchungen immer besser kennenlernen. Auf diese Weise verfolgen Sie die Entwicklung der Transplantation sehr genau. Nach und nach wird Ihr Kind in der Lage sein, das Zimmer zu verlassen, umherzugehen und wieder normale Beschäftigungen aufzunehmen.

Sie werden vielleicht auch eine Veränderung im Aussehen Ihres Kindes feststellen, das mit der Einnahme der Medikamente zusammenhängt. Sie können aber ganz beruhigt sein – das ist nur vorübergehend.


Rückkehr zu einem normalen Leben im Spital

Noch vor dem Verlassen des Spitals müssen Ihr Kind und Sie selbst damit beginnen, wieder eine normalere Lebensweise anzunehmen. Als die wichtigsten Mitglieder des Teams haben Sie, die Eltern, ein erhöhtes Mass an Verantwortung. Die anderen Teammitglieder vermitteln Ihnen, wie Sie einen grossen Teil der Pflege Ihres Kindes selbst übernehmen.

Es gibt verschiedene Aufgaben, deren Erledigung Sie im Spital erlernen werden und die Sie zum Teil auch weiter erledigen, wenn Sie wieder zu Hause sind. Genaueres erfahren Sie hier.

 

 

stefanie

Es besteht die Möglichkeit, für eine anfängliche Unterstützung zu Hause die Kinderspitex zu organisieren. Dies erleichtert die Rückkehr in den Alltag und sie können zu Beginn die Verantwortung mit Fachpersonen teilen.

evlk NEWS

20 Jahre

Transplantation Emilie

FEIERN SIE MIT!

 

Im Alter von 2 Jahren wurde Emilie Dafflon lebertransplantiert. 20 Jahre später will sie nun mit ihrer Teilnahme am Murten-Fribourg-Lauf vom 2. Oktober zeigen, dass sie ein Leben wie jede junge Frau lebt und jede Sportart möglich ist. Sie möchte dadurch transplantierten Kindern und deren Familien Mut machen und die Öffentlichkeit zum Thema Organspende sensibilisieren. Durch ihre Aktion will Emilie ihrem Spender ihre Dankbarkeit ausdrücken – ohne dieses wertvolle Geschenk wäre dieser Tag nicht gekommen.

 

Wer Emilie unterstützen möchte, mitlaufen oder anfeuern, ist herzlich willkommen! Weitere Informationen unter

 

www.mahana4kids.ch

 

Flyer Emilie


MAHANA4Kids

MAHANA für Kinder ist eine Geste der Solidarität für Kinder mit einer Lebererkrankung und ihrer Familie.

Das Schweizer Zentrum für Kindheits- Lebererkrankungen (CSMFE) befindet sich in den Genfer Universitätskliniken und ist das nationale Referenzzentrum für Erkrankungen der Leber des Kindes. So sind es Kinder und ihre Familie, die aus der ganzen Schweiz verteilt , regelmässig nach Genf reisen müssen. Dies für eine einzelne Beratung, Follow-up - Behandlungen oder für eine Lebertransplantation selbst.

Es ist leicht vorstellbar , dass regelmässige Reisen nach Genf, mit Aufenthalten von Tagen, mehere Wochen bis manchmals zu Monaten eine grosse Auswirkung auf das Leben des Kindes und dessen Familie hat. Sie sind auf die eigenen Kosten angewisen, eine Wohung oder zumindest ein Zimmer, Nahrung und nicht zu vergessen, die Betreuung der Geschwisterkinder. Eines der Elternteile bleibt zu Hause bei den Geschwisterkinder oder auch um einfach der Arbeit nachzugehen. Dieser Berg stellt eine grosse Belastung für die Eltern dar, nicht selten, weil ein Teil seine Beschäftigung reduzieren oder ganz aufgeben muss. Zu der emotionalen Belastung kommen dann auch die finanziellen Sorgen. Dieses Gewicht an Belastungen zu stemmen ist nicht immer einfach.

 

Da kommt MAHANA ins Spiel!

 

http://mahana4kids.jimdo.com