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Wissenswertes

Spitäler und Kontaktpersonen

Hier finden Sie eine Liste mit Spitälern und Ärzten, die sich wirklich gut mit Lebererkrankungen auskennen.
 


Kinderspital Genf
Hôpital des enfants
Rue Willy Donzé 6
1205 Genève
Telefon 022 382 6819
www.ekids.hcuge.ch

 

Herr Prof. Dr. D. Belli
Pädiatrie
Telefon 022 382 4509

   
  Frau Prof. Barbara Wildhaber
Direktorin der Kinderchirurgie
Telefon 022 382 46 62
E-Mail barbara.wildhaber[at]hcuge.ch
   
  Frau Isabelle de Haller
Transplantationssekretärin
Telefon 022 382 4660
Email Isabelle.deHaller[at]hcuge.ch
   
  Frau Georgette Genton
Verwaltung der Elternwohnungen
7, chemin des Pâquerettes
1213 Petit-Lancy
Telefon 022 793 6938

Kinderspital Zürich
Steinwiesstrasse 75
8032 Zürich
Telefon 044 266 7111
Fax 044 266 7171
www.kispi.unizh.ch
 

Herr Prof. Dr med. C. P. Braegger
Telefon 044 266 7323

  Herr Dr. Patrick Bühr
Telefon 044 266 7323

Inselspital Bern
Pädiatrische Gastroenterologie
3010 Bern
Telefon 031 632 2111
Fax 031 632 9837
www.insel.ch

 

Frau Dr. S. Schibli
Oberärztin Pädiatrische Gastroenterologie
E-Mail susanne.schibli[at]insel.ch

 

Herr Dr. J. Spalinger (Teilpensum)
Leitender Arzt Pädiatrische Gastroenterologie
Email johannes.spalinger[at]insel.ch


Kinderspital Luzern
6004 Luzern
Telefon 041 205 3190
Fax 041 205 3190
www.ksl.ch  
 

Herr Dr. J. Spalinger
Leitender Arzt Pädiatrische Gastroenterologie
Telefon 041 205 3209
Email johannes.spalinger[at]ksl.ch

  Frau Vital Therese
Sozialdienst
Telefon 041 205 3292

 

 

evlk NEWS

Begegnung in der Glasi Hergiswil

Bei allerschönstem Frühlingswetter und schon fast sommerlichen Temperaturen trafen sich am 21. April über 40 Eltern, Grosseltern und Kinder in der Glasi Hergiswil. Nach einem Apéro am See mit feinem Zopf ging es gruppenweise los zu einer kleinen Rundtour. Man konnte das Museum besuchen, ins Glaslabyrinth und sogar eine Glaskugel selber blasen. Ein tolles Programm, das auch den Kindern gut gefiel!

Danach trafen sich die 3 Gruppen wieder zum gemütlichen Picknick auf dem Glasi-Spielplatz. Dort blieb viel Zeit, um einander kennen zu lernen, auszutauschen und alte Bekanntschaften aufzufrischen. Schön war auch, dass Anne dabei war, die vor 17 Jahren eine Lebertransplantation hatte, und die nun selber Mutter von 2 gesunden Kindern ist. Solche Beispiele machen Mut für die Zukunft unserer eigenen leberkranken Kinder!

Hoffentlich sehen wir uns bald wieder im September am nächsten Treffen in Winterthur!

Eidgenössische Volksinitiative «Organspende fördern  – Leben retten»

Für Klarheit und Sicherheit in der Organspende

Worum geht es?

Mit der Lösung der vermuteten Zustimmung sind alle Bürgerinnen und Bürger angehalten, sich Ihren Willen zur Organspende zu bilden. Wer seine Organe nicht spenden möchte, muss dies in einem Register festhalten. Ansonsten wird von einer Zustimmung ausgegangen. Dies bringt Vorteile, und zwar in jedem Fall.

Wir sind alle aufgerufen, uns über diese Initiative Gedanken zu machen! Bitte informieren Sie sich über die Homepage von Swisstransplant. Dort können auch Unterschriftenbogen runtergeladen werden. Bitte ausfüllen, Unterschriften sammeln, zurücksenden.

www.swisstransplant.org

Jahrestreffen EVLK

Die Sonne meinte es gut mit uns an diesem Herbsttag, an dem wir auf 30 Jahre EVLK anstossen durften. Es fanden spannende Begegnungen mit angeregten Diskussionen statt und freudige Wiedersehen nach Jahren ohne Kontakt. Die Kinder waren besonders interessiert an Begegnungen mit anderen, ebenfalls transplantierten Kindern. Es war rührend, wie sie miteinander gespielt, geredet und das Papiliorama entdeckt haben! Die Krankheiten unserer Kinder stellen uns im Alltag vor vielfältige Herausforderungen. Gerade deshalb war es sehr wohltuend, in einem entspannten Rahmen untereinander auszutauschen. Besonders motiviert haben uns die beiden transplantierten Frauen, die ihre Kinder mitgebracht haben. Es ist wunderbar zu sehen, wie Maya und Anne trotz den gesundheitlichen Einschränkungen, die Krankheit und Transplantation mit sich bringen, eine eigene Familie gegründet haben!

Das wünschen wir unseren Kindern: Dass ihnen alle Möglichkeiten im Leben offenstehen und sie ihren Weg gehen können.